das richtige Schlafsystem

  • Beschreibung

Rund ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch im Bett. Beim Schlafen muss sich der Körper von den täglichen Strapazen erholen. Der Körper benutzt die Nachtruhe zur natürlichen Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.Unser Schlaf ist in verschiedene, mehrmals pro Nacht wiederkehrende Phasen unterteilt. In den sogenannten Tiefschlafphasen regeneriert sich der Körper, d.h. es werden z.B. Stoffwechselprodukte abgebaut und die tagsüber belasteten Bandscheiben werden wieder mit Gewebeflüssigkeit gefüllt. Während den Traumschlafphasen, auch REM-Phasen genannt, wird Erlebtes verarbeitet. Unterschiedliche Faktoren wie Geräusche, Stress, Nahrung aber auch das Bett beeinflussen die Intensität der verschiedenen Schlafphasen.
Mit unseren Schlafsystemen unterstützen wir positiv die Qualität des Schlafes. Erholsamer Schlaf im richtigen Bett ist eine lebenswichtige Energiequelle und damit eine Grundvoraussetzung für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.
Um sich im Schlaf wirklich zu erholen, muss sich der Körper vollkommen entspannen. Dies kann er nur mit einem Schlafsystem, das ihn anatomisch richtig unterstützt, ihn gleichzeitig entlastet und zudem für optimales Klima sorgt. Unsere Schlafsysteme erfüllen alle diese Kriterien.

Die Körperabstützung

Den anatomischen Gegebenheiten des Menschen, und hier vor allem des Rückens, kommt beim Schlafsystem eine besondere Bedeutung zu. Das Schlafsystem muss die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form unterstützen, ganz gleich ob der Schläfer auf dem Rücken, auf der Seite oder auf dem Bauch liegt.
Ein Schlafsystem darf daher weder zu hart noch zu weich sein. Denn im ersten Fall wird die Wirbelsäule unnatürlich gestreckt, im zweiten bekommt sie nicht genügend Halt und hängt durch. Matratze wie auch Unterfederung muss die einzelnen Körperpartien (Kopf-/Nackenbereich, Schulterbereich, Lendenbereich, Beckenzone, Beinzone, Fersenbereich) mittels unterschiedlichen Liegezonen individuell stützen.
Bei dieser Art von Lagerung entspannt die Muskulatur. Die stark beanspruchten Bandscheiben sind so druckfrei und können sich wieder regenerieren.

Die Druckentlastung

Der Druck z.B. auf Kopf, Schulter, Becken und Ferse bei einem liegenden Menschen ist besonders gross.
Eine gute Matratze gibt an diesen Druckpunkten nach. Zugleich werden alle anderen Körperpartien, die mit der Matratze in Berührung kommen, gleichmässig abgestützt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von sogenannter Punktelastizität.
Durch die Punktelastizität einer Matratze vergrössert sich die Auflagefläche des Körpers und der Druck auf die Auflagepunkte nimmt ab. Die Druckverteilung erhöht den Liegekomfort erheblich und die Durchblutung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, der Stoffwechsel und die Zellerneuerung werden verbessert.
Nur spezielle Matratzenkerne und Kernaufbauten sowie Matratzenbezüge unterstützen die Druckentlastung. Die Materialien zeichnen sich durch eine geringe Oberflächenspannung (“aufgelöste Oberfläche“) und extrem hohe Punktelastizität aus.

Das Schlafklima

Zwei Faktoren bestimmen das Schlafklima, Temperatur und Feuchtigkeit.
Auch während des Schlafes ist der Mensch bestrebt, eine Körpertemperatur von ca. 37 Grad Celsius aufrecht zu erhalten und er verliert pro Nacht, ohne besonders zu schwitzen, etwa ¼ bis ¾ Liter Flüssigkeit. Diese muss durch das Deckbett und auch durch die Matratze abgeleitet werden.
Um das Zentralnervensystem des Menschen während der Nacht nicht zu stören, muss die Matratze einen guten Wärmeaustausch und Feuchtigkeitstransport ermöglichen. Dies ist nur möglich bei einer Matratze, bei welcher die Luft in und durch die Matratze zirkulieren kann.
Offenporige, luftdurchlässige Materialien wie Latex und Porotex, raffinierte Matratzenkernaufbauten wie z.B. das System “roviva dream-away“ mit Airbellows und zusätzliche Polstermaterialien wie Schafschurwolle, Kamelhaar, Seide und Rosshaar, welche den Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt regulieren, garantieren ein gesundes, trockenwarmes Schlafklima.
Eine gute Unterfederung sollte ungehinderte Luftventilation ermöglichen, d.h. sie muss so konstruiert sein, dass eine ausreichende Feuchtigkeitsableitung für Matratze und Körper möglich ist.

roviva Matratzen und Unterfederung bzw. Lattenrost sind aufeinander abgestimmt. Zusammen bilden sie ein Schlafsystem, das den Schläfer anatomisch richtig stützt, zur Entlastung des Körpers beiträgt und für ein optimales Schlafklima sorgt.